Die Reinsburghallen sind Atelier und Wohnung von Anna und Mario Ohno. Hier wird untersucht, in wie weit sich Kunst und Leben, Privatsphäre und Öffentlichkeit tatsächlich mit einander verbinden lassen.
Jeder Raum der Reinsburghallen ist im Wesentlichen permanent Atelier, also Werkstatt, unabhängig von seinem jeweiligen momentanen Erscheinungsbild und unabhängig von seiner vorübergehenden Funktion.
Neben eigenen, eher klassischen Arbeiten entstehen hier auch unverkäufliche, z.T. aber erlebbare künstlerische Forschungsarbeiten. Kunst ist hier in verschiedenen Erscheinungsformen immer anzutreffen.
Über dem gesamten Projekt steht die Erweiterung der „Sozialen Plastik“ in die „Reale Plastik“.
Die Reale Plastik liebt die ungeschminkte Anmut ehrlicher Makel, sucht nach naheliegendsten Lösungen und sammelt Unvereinbarkeiten.
Weitere Informationen zu den REINSBURGHALLEN finden Sie in der PRESSE.